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Das
FETZ bietet ambulante Beratung und Behandlung an:
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Eine
sorgfältige und ausführliche Diagnostik, ob ein
erhöhtes Psychoserisikos vorliegt,
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Eine
präventive Intervention, falls ein erhöhtes
Psychoserisiko vorliegt, um den Ausbruch der Erkrankung zu verhindern
oder zumindest die Folgen einer etwaigen Erkrankung deutlich zu
reduzieren.
Nachfolgende
diagnostische und interventive Angebote gibt es im FETZ:
Diagnostik
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Psychiatrisch-diagnostische
Erstgespräche
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Psychiatrische
Interviews, Früherkennungsdiagnostik
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Fragebogendiagnostik
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Testpsychologische
Untersuchungen
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Neuropsychologische
Untersuchungen
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Neurophysiologische
Untersuchungen
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Bildgebende
Verfahren
Interventionen
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Angebot
eines regelmäßigen Kontaktes
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Einzelpsychotherapie
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Gruppenpsychotherapie
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Pharmakologische
Therapie
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Angehörigenseminare
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Computergestütztes
kognitives Training
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kontinuierliche
Weiterbetreuung auch über einen etwaigen stationären
Aufenthalt hinweg
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Trainingsgruppen
zur Krankheitsbewältigung
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